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11. Oktober 2010


" ... das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,

wo sich der Tag mit vielen Freuden endet ..."

aus dem Gedicht "Der Herbst I"
von Friedrich Hölderlin





dieser Anblick bot sich mir gestern am frühen Abend, als ich nach einem anstrengenden Wochenende nach Hause zurückgekehrt war, denn Tante und Onkel hatten mir während meiner Abwesenheit ein paar Dahlien aus ihrem Vorgarten mitgebracht und sie kurzerhand in der Uraltschüssel in unserem Garten drapiert


zugegeben, eigentlich mag ich ja eher zarte Pastelltöne, doch von diesem von der Natur inszenierten Herbstfarben-Spektakel war auch ich auf den ersten Blick angetan ... eine Augenweide schlechthin, würde ich mal sagen, die einem Farbenfeuerwerk gleich kommt, das alle Sinne anspricht



(die Fotos habe ich erst heute morgen aufnehmen können,
da es gestern dafür bereits zu dunkel war)




in diesem Sinne
wünsche ich Euch
eine herbstfarbenfrohe Woche

Kommentare:

  1. Liebe Rosabella, wenn das kein WillkommensGruß von Herzen war :))) ... das ist schööön, wenn man so nach Hause kommt und einen so zauberhafte Grüße erwarten. Ich mag auch lieber pastellige Töne bei Blumen, aber diesen Gruß habe auch ich sehr genossen.

    Auch Dir eine bunte Woche ♥ Grüße, woman

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  2. Hallo Rosabella,
    das ist ja eine nette Überraschung gewesen. Das sieht wirklich wunderschön aus.
    Schöne Grüße, Johanna

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  3. Mich faszinieren Dahlien mit ihrer Farbenvielfalt. Von hellen bis dunklen ist alles vertreten.

    Und in so einem wunderbaren Bukett zusammengestellt, sehen sie prächtig aus.

    Liebe Grüße

    Anke

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  4. Werte Rosabella,

    der Tod des Sommers ist ein bunter Herbst, in dem Sie auf das geschätzte Pastell nicht verzichten müssen - nur - Maler Natur fixiert im Gegensatz zum Künstler ihr Gemälde nicht.

    Liebe Grüße
    BK

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)