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1. Oktober 2010





" ... Seht ihr die Blätter, wenn sie sterben,
sich in des Herbstes goldnem Licht
nicht reicher als im Frühling färben?
Was gleicht der Blüte des Vergehns
im Hauche des Oktoberwehns ..."

aus dem Gedicht "Lob des Leidens"
von Adolf Friedrich von Schack (1815 – 1894)

Kommentare:

  1. Der liebe Herbst. Entlich ist er da. Tolles Bild wieder so richtig tolle Postkarten:-)

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  2. Hall, liebe Rosabella,
    das hört sich aber schwermütig an. Noch ist der Herbst und die Ernte im vollen Gange. Wer wird denn da so trübe Gedanken haben.
    Liebe Grüße, Johanna

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  3. Ich sage ganz vorsichtig, ich hoffe, daß der Schatz der Poesie auch Tröstliches bereithielt und abgesehen davon, was für ein wunderbarer Vers. Alles Gute.

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  4. In diesen Herbstmonaten wehen uns immer wieder einmal die Gedanken des Vergehens an. Der Herbst zwingt uns förmlich dazu.

    Liebe Grüße
    Barbara

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  5. Der Herbst bringt Ruhe und wir können Kraft sammeln für einen neuen Frühling.
    Wahnsinnigschönes Bild!!!

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  6. Liebe Rosabella,

    Dein Foto und passend dazu solch ein schönes stimmiges Gedicht.
    Ich find es wundervoll.
    Für mich sind es die ruhigen und besonders die besinnlichen Monate des Jahres.
    Ich wünsche Dir ein gemütliches Wochenende.
    GGLG
    Moni

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  7. Ein wunderschöner Vers. Und das Bild ist wieder einmal einzigartig schön. Es tut immer gut, bei dir vorbei zu schauen.

    Ganz liebe Grüße und ein wunderbares Wochenende.

    Elvira

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  8. Beautifull photo's, it give's serenity.....

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)