optimale Seiten-Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 1024 px



1. Juli 2010

in ein paar Tagen sind sie reif

unser alter Kirschbaum im Garten, der mittlerweile über 30 Jahre alt ist, trägt in diesem Jahr wieder unzählige Früchte, nachdem er sich in den beiden letzten Jahren eine Auszeit gegönnt hat; der komplette Baum, also Blattwerk und Früchte, waren von schwarzen, klebrigen Läusen befallen, so dass die Kirschen für uns leider ungenießbar waren, die Vögel aber trotzdem bzw. vielleicht gerade deshalb voll auf ihre Kosten kamen :-)

doch nun können wir schon bald wieder unser "Kirschenfest" feiern, nur noch ein paar sonnige Tage, denke ich, brauchen sie, bis sie endgültig reif sind und die knackigen, herzförmigen Früchtchen ihre dunkelrote Farbe und ihren unvergleichlich oberleckeren Geschmack erreicht haben ... obwohl, eigentlich schmecken sie ja auch so schon, habe sie eben mal probiert *schmatz*

... und wen es interessiert, der Name der Sorte lautet "Kordia"

aus einem alten Kinderbuch von ca. 1890

Kommentare:

  1. Liebe Sabine......ich ringe immer noch um Worte, wie heute, als ich deine Post bekam....
    Ich danke DIR!! Aus vollem Herzen!!!

    Birgit

    AntwortenLöschen
  2. Kirschfest... hat meine Mama auch immer organisiert.
    Unsere Kirschen in der Heimat waren allerdings schon Anfang Juni reif, war eine frühe Sorte.
    Tolle Kindheitserinnerungen sind geblieben.

    Leider hier im Süden von Bayern wollen die Kirschen nicht so recht, liegt am Klima.
    Aber egal....... schön so etwas zu lesen.

    Ganz viel Spaß Sabine beim Kirschfest, das Wetter ist Euch ja hold.

    Herzlichst Antje

    AntwortenLöschen
  3. ...von einem eigenen Kirschbaum mit solch traumhaften Früchten träume ich schon sehr sehr lange.
    LG Gabi

    AntwortenLöschen
  4. Boah, sehen die lecker aus! E Guete!

    AntwortenLöschen
  5. Viel Freude beim Pflücken und Verarbeiten Deiner Ernte. Da bist Du bestimmt ein Weilchen beschäftigt.
    Bei uns sind die Weichseln auch bald reif. Da gibt es wieder Kirschen in Rum ("freu").
    LG
    Bine

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Sabine,
    es ist so glaube ich eine fleischige Kirsche,nicht wahr?!
    Sie sind auch sehr saftig.
    Obstbäume die schon solch ein Alter haben ziehen mich magisch an.
    Meist sind sie imposant gewachsen.
    Bin in einer Gärtnerei groß geworden und wenn die Zeit des Kirschen pflückens war habe ich mich drum gerissen mit Fleischerhaken,Eimer und Leiter ausgestattet zu werden und zu helfen.
    Das war herrlich.
    In diesem Jahr habe ich mir einen Kirschbaum gekauft,doch er ist nicht angeschlagen.
    In Nachbars Garten der Baum hängt voll und sicher haben hunderte Vögel ihren nutzen da die Nachbarin sie nicht pflückt.
    Wünsche Dir noch einen sommerlichen gemütlichen Abend!
    Oh und danke liebe Sabine für Deine lieben Kommentare.
    sommerliche Grüße,
    Moni

    AntwortenLöschen
  7. was für schöne Bilder.. ich mag dieses dunkle kirschrot.
    LG
    Claudine

    AntwortenLöschen
  8. Halllo Rosabelle... das ist übrigens ein wunderschöner Profilname... obwohl ich ja jetzt weiß, dass Du Sabine heißt... jedenfalls ist Dein Kirsch-posting wieder mal suuuper!.
    Ich denke, bei Euch in der köln-Bonner Bucht, gedeiht alles viel besser, ich wohne ja an der Sieg, zwischen Westerwald und Bergischem Land, da weht of ein raues Lüftchen und kühler ist es auch... das merkt man besonders im Frühjahr, wenn man´n dann nach Bonn fährt, ist ab etwa Siegburg die Natur viel weiter...
    Deshalb wachsen bei uns auch keine Kirschen, es recht keine Pfirische... obwohl wir eine Obstbaumwiese haben, wäre so ein Kirschbaum was Feines... nein, hier wachsen nur Aäfel richtig gut...
    LG Marita

    AntwortenLöschen
  9. Wunderschön Dein Post,das Bild mit der Büste ist genial,Deine Bilder würden so schöne Karten abgeben,solltest mal daran denken ob Du nicht ein Geschäft damit machen solltest.Ich bin dann Dein erster Kunde.Liebe Grüße Edith.

    AntwortenLöschen
  10. Du Liebe,

    ich mag Kirschen, und obwohl ich eine Kreuzallergie habe, esse ich sie. Ich habe da so meine Tricks, um sie genießen zu können. Ein wenig beneide ich dich um den alten Baum. Was unternimmst du gegen die Stare?

    Ein wundervolles Wochenende wünsche ich und sende sonnige Grüße.

    Anke

    AntwortenLöschen
  11. @Ihr Lieben,
    gerne würde ich die Früchte mit Euch teilen, denn der Baum trägt in diesem Jahr wirklich besonders viele, so dass sich die Zweige schon nach unten biegen ...

    um nur ganz kurz auf die Frage von Anke zu antworten:
    es gibt nur noch ganz selten Stare hier, weil unsere Gärten von Elsterscharen eingenommen sind und alle anderen Vögel um sich herum "verjagen", leider ... die Elstern laben sich nicht nur an den Kirschen, sondern während der Brutzeit am Gelege der Singvögel, wenn sie überhaupt noch irgendwo in den Bäumen oder Zypressen brüten ... die Amseln, die sind immer noch da, und manchmal ganz schön keck ... ich muss immer lachen, wenn sie mit einer Kirsche im Schnabel "schimpfend" durch den Garten fliegen ... das ist wirklich lustig anzusehen ...

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Sabine,

    danke für Deine Glückwünsche.
    Ja, großes Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
    Da hast Du recht. Aber wir arbeiten uns vor, die Hose ist schon gekürzt. Du siehst, ich war fleißig.

    Liebe Grüße, Gela

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Rosabella, ich denke wirklich, mit Dir ist gut Kirschen essen - ich kann es jedefalls bis ich Bauchschmerzen bekomme. Drei Versuche habe ich schon gestartet, die Kordia bei mir im Garten heimisch werden zu lassen. Alle drei Bäume sind immer wieder eingegangen. Eigentlich wollte ich es dieses Jahr nun aufgeben. Aber wenn ich Deine Kirschen so sehe ... Komischerweise macht mir die Befruchtersorte Burlat keine Probleme. Aber wir haben hier durch die Eiszeit sehr sandigen Boden - also wirklich sehr - die Waldwege sind hell wie der Ostseestrand und es kann auch schon mal vorkommen, dass man mit einem Bernstein vom Waldspaziergang zurückkommt. Also werde ich wohl zum Herbst hin ein riesiges Pflanzloch ausheben und Kordia die Vierte pflanzen ;-)
    Liebsten Gruß, Carola

    AntwortenLöschen


O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)