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19. Juni 2010

... kommt durch das Fenster der Rosengeruch, geht mitten unter die Tagessorgen und zeigt auf die wirkenden Gärten im Morgen. Mir ruht die Arbeit kurz still in der Hand. Auch Sorg' lebt mit Rosen eng Wand an Wand ... ~ Max Dauthendey ~

Kommentare:

  1. Ein wundervolles Bild!!!
    Ist das bei euch im Garten?
    Bei mir blüht noch keine Rose.
    Der eine (kleine) Busch hat sehr viele Knospen, aber auf die Blüten muss noch eine Weile warten.
    Ich hoffe, dass sie dieses Jahr endlich mal richtig blühen (sonst sind sie meist nicht richtig aufgeblüht, sondern vorher eher verfault).
    Schöne Gedanken hast du uns dazu präsentiert.

    Danke!

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag!

    Biene aus dem Seifengarten

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  2. Himmlisch ist dieses Rosen Bild. Ich kriege niiiieeeee genug von Rosen....besonders wie diese.
    Ein schönes Restwochenende wünsche ich Dir.
    GGLG, Lucia

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  3. http://www.youtube.com/watch?v=-vmUfL2xVoM&feature=related *♥*

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  4. Leider kann man die Rosen im Garten bei diesem fürchterlichen Wetter kaum genießen - alles wird verregnet und dann sind die Lieblinge wieder krank. Und doch leuchten sie tapfer weiter im Grau dieses herbstlichen Sommers, manche vorlaut kräftig, die anderen schüchterner, ganz zart - wir lieben sie alle...

    Die allerliebsten fraeuleins-Grüße
    Yvonne ♥

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  5. Ein ganz wunderschönes Rosenfoto! Romantik pur!
    Leider ist es so kalt, dass die Rosen keine Blüten mehr öffnen, hoffen wir, dass es bald wieder wärmer wird. Das Gedicht ist auch ganz zauberhaft!
    Liebe Sonntagsgrüße
    Marita

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  6. Zarte Rosen und ihr Duft lassen uns kurz innehalten. Wir kommen zu uns und die Sorgen werden ein wenig gemildert.
    Wie kleine Zauberer sind diese schönen Blumen.

    Liebe Grüße
    Barbara

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  7. Vor diesem Hintergrund wirken die Rosen noch viel mehr. Sie "springen" einem gleich ins Auge und erfreuen das Herz...

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)