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7. Mai 2010

"es müssen ja nicht immer Rosen sein"

kam es mir in den Sinn, als ich gestern im Blumenladen die Qual der Wahl hatte: Rosen oder Ranunkeln? ich muss gestehen, es war irgendwie dann doch Liebe auf den ersten Blick, und letztendlich habe ich ganz angetan den Laden mit einer handvoll dieser wunderbaren Blüten verlassen

"Du spürst, wie die Blumen die köstlichen Düfte versenden und grübelst, wie aus so winzigem Ort dieser Duftstrom mag kommen - und begreifst: daß in solcher Mitte die Ewigkeit ihre unvergänglichen Tore öffnet." William Blake (1757 - 1827)

Kommentare:

  1. hach, sind die schööön, die hätte ich auch mitgenommen. Und Deine Bilder... liebe Rosabella, wie wärs mit Postkarten verkaufen??? ;-) Mir gefällt v.a. das letzte Bilder so gut mit diesem schönen Untergrund.
    LG
    Claudine

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  2. Liebe Roasbella,
    eine tolle Farbe.Sie sehen so zart aus.
    Ich habe mir gestern dunkel lila Ranunkeln gekauft.
    Wie Du schon erwähntest:die Qual der Wahl!
    Danke für Deinen lieben Kommentar auf meinem Blog!
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
    GGLG
    Moni,die Waldfee

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  3. Liebe Rosabella,
    nett, dass Du mich auf meinem Blog besucht hast!
    Offenbar teilen wir die Liebe zu Rosen.
    Ich warte schon den ganzen Winter sehnsüchtig auf die Rosenblühte in meinem Garten.
    Bis es soweit ist, schau ich, öfter mal bei Dir vorbei,
    Liebe Grüße, Micha

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  4. Ich wusste gar nicht, dass Ranunkel SO hübsch aussehen können. Bisher habe ich immer die Nase gerümpft ;o)).

    Zukünftig wird sich das wohl ändern! Schönes Wochenende wünscht,

    Tracey-Ann

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  5. O wie wunderschön. Das sind richtig große Blüten, und du hast sie so wundervoll in Szene gesetzt.

    Ich wünsche dir ein herrliches Wochenende.

    Anke

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  6. Sehr schöne Blumen. Ich kann jetzt ein neues Wort auf Deutsch - Ranunkel, auf lettisch - gundega.

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)