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19. Mai 2010

Du, die Schwalben sind da!

Du, die Schwalben sind da! nun ist es Frühling! steh doch und sieh und freue dich: Frühling! Und liegt still auch noch der Garten, schweigsam das Feld, Tag um Tag doch immer grüner, immer klingender wird die Welt ... Und am Himmel zwischen den Wolken grau und stau leuchtet immer heller ein kleines Stückchen Blau ... selig, sieghaft, wie ein Wunder! steh doch, sieh doch! und mitunter überflutet eine feine goldene Welle Fern und Nah und seit gestern sind auch deine ... meine ... unsere kleinen, lieben alten treuen Schwalben wieder da! Gedicht "Du, die Schwalben sind da!" von Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)
Bildpostkarte (Ausschnitt), um 1900

Kommentare:

  1. Liebe Rosabella,
    ein schönes verträumtes Gedicht und dieses
    Foto dazu....es passt perfekt.
    Eigentlich war für heute Regen angesagt.
    Aber statt regen blitzte die Sonne.
    es war ein herrlicher Tag.
    Wünsche Dir noch eine schöne Woche!
    GGLG
    Moni,die Waldfee

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  2. Na wenn du meinst - die Zeilen hören sich so zart und schön und wahr an....
    Dann geb ich die Hoffnung doch noch nicht auf.

    Vielen lieben Dank.

    Herzlichst gegrüßt von
    Yvonne ♥

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  3. *seufz*


    Ich hoffe, Du hast damit Recht - es ist so wunderschön.....

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  4. Verblüffung trifft es nicht genau, aber ich bin immer wieder, ja erstaunt, wenn ich Ihren Blog besuche, diese überraschenden Entdeckungen, diese Schönheit.

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  5. Liebe Rosabella, ich gebe auch die Hoffnung nicht auf, aber es ist so kalt, dass die Vögel das leere Futterhäuschen besuchen und verzweifelt nach Körnern suchen. Genieße die Sonne, wer das Glück hat, sie zu sehen. LG Monika

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  6. Mein Blog ziert ja ein paar Schwalbenjunge vom letzten Jahr. Dort, wo sie geschlüpft sind, in einem Pferdestall, sind die Eltern oder vielleicht auch welche von ihnen, mächtig am Fliegen und Nest bauen. Die Pferde haben sich schnell wieder an das Geflatter und Gezirpse gewöhnt.

    Viele Grüße

    Anke

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  7. Oh, hoffentlich kommen die Mauersegler auch wieder zu uns, so wie letztes Jahr, als sie in den Nestern der Spatzen ihren Nachwuchs bekommen hatten. Ich liebe dieses Gekreische, wenn sie am Himmel fliegen. LG Christina

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)