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21. Mai 2010

die wilden Heckenrosen sind noch einmal so schön

" ... die Rosen in dem Garten sind reizend anzusehn; die wilden Heckenrosen sind noch einmal so schön ... " aus dem Gedicht "Wilde Rosen" von Hermann Löns (1866 – 1914)

gar nicht so unrecht hat er, der liebe Hermann Löns "... sind noch einmal so schön" ... und ein unbeschreiblich betörender Duft wird von ihnen verströmt *seufz* es sind die ersten Rosenblüten für dieses Jahr aus dem Garten, leider kenne ich den Namen der Wildrosen-Sorte nicht, die Pflanze hatte ich vor Jahren aus dem Samen einer Hagebutte gezogen
und da sich die Blüten im Wasser länger halten als am Strauch, präsentieren sie sich mir nun in diesem bezaubernden Kristallgefäß; dabei handelt es sich aber nicht um eine gewöhnliche Vase, sondern um eine alte Bowle-Schüssel, die ich zeitweilig einfach immer mal zweckentfremde; spätestens im Sommer aber übernimmt sie wieder ihre eigentliche Funktion, nämlich dann, wenn darin Rosabella's Rosenbowle serviert wird
" ... Ich begrüße euch, ihr Rosen, in der Freiheit wilder Pracht, eingewiegt von Sturmestosen, großgesäugt vom Thau der Nacht! ..." aus dem Gedicht "Wilde Rosen" von Louise Aston (1814 – 1871)

Kommentare:

  1. Woher sind wir geboren...

    Woher sind wir geboren?
    Aus Lieb'.
    Wie wären wir verloren?
    Ohn' Lieb'.
    Was hilft uns überwinden?
    Die Lieb'.
    Kann man auch Liebe finden?
    Durch Lieb'.
    Was lässt nicht lange weinen?
    Die Lieb'.
    Was soll uns stets vereinen?
    Die Lieb'.

    Johann Wolfgang von Goethe
    (aus den Briefen an Frau von Stein)

    ...und ich lieb´ deinen BLOG! *♥Pfingstwochenendknuddelgrüßchen*

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  2. @Angelnette: siehst Du, wie rot sich gerade meine Wangen gefärbt haben ... bei so viel Lieb' kann ich gar nicht anders ... danke Dir für Deine "Zuneigung", Du Lieb(e) ♥

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  3. Hallo, Rosabella, ich bin über Waldfees Blog bei dir gelandet und schreibe Dir einfach mal, weil mir Dein Blog gefällt.

    Ich kann den Duft der Rosen förmlich riechen - wunderbar!
    Wie oft bleibe ich bei wilden Heckenrosen stehen, weil mich ihr Duft betört.

    Liebe Grüße
    Barbara

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)