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22. April 2010


"Herrgott, ich rieche Frühlingsluft!
Es liegt so was wie Veilchenduft
um alle grünen Sträuche."


aus dem Gedicht "Frühlingsahnung"
von Ludwig Thoma (1867 – 1921)





"Wie leiser Liebesodem
hauchet so lau die Luft,
es steiget aus allen Talen
ein warmer Veilchenduft."


aus dem Gedicht "Im April"
von Emanuel Geibel (1852 – 1915)

Kommentare:

  1. so wundervoll dieses Bild - der Duft steigt mir förmlich ins Näschen - LG Monika

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  2. Auch ich kann die Veilchen riechen, wunderbar.

    Dir wünsche ich einen angenehmen Tag.

    Anke

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  3. Wirklich putzig, wie sie da in der hübschen Tasse 'wohnen' und überhaupt ist es hier ganz wundervoll, so viele herrliche Augenblicke festgehalten.

    liebe Grüße aus Wien
    von Betty

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  4. Ich bin grad extrem in deine kleine Tasse verliebt :)

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  5. Ich bin so froh, dass du zurück bist, habe ich deinen Blog doch schrecklich vermisst, auch ich kam nach einer Blogpause dahinter, dass ich nicht ohne kann.
    Herzlichst Anett

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  6. Liebste Rosabella,
    als ich heute mit Sheila im Wald war, sah ich wieder tausende von Veilchen, das ist sooooooo wunderschön.......genau wie dein zauberhaft poetisches Bild!!!!

    Ein herrliches Wochenende und allerliebste Grüße herzlichst Jade

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  7. Liebste Rosabella,
    ich bin schon lange ein stiller Leser und Genießer Deines Blogs,und ich freue mich sehr dass Du wieder zurück bist.
    Liebe Grüße aus Dortmund
    Beate

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)