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1. November 2009

Die Rose im November

" ... Feuchte Lüfte haben sie erzogen, dennoch trotzte sie mit innrer Kraft, still und schweigend kalten Nebelwogen, und des Sturmes wilder Leidenschaft ..." aus dem Gedicht "Die Rose im November" von Charlotte von Ahlefeld (1781–1849)

Kommentare:

  1. Bei solch schönem Bild und Gedicht muss sich die Rosenperle ja melden!!(Obwohl sie z.Zt. auf Sylt weilt und der Computer total lahm ist....)

    Deine Post ist übrigens noch am Freitag angekommen.Vielen Dank dafür.
    ♥lichst Gabriele


    Es grüsst die Rosenperle
    ~~Gabriele~~

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  2. Ein wunderschönes Gedicht, sehnsüchtig und leidenschaftlich. Das Foto ist im übrigen bewundernswert!

    Ganz liebe Grüße
    Kirstin

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)