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31. Oktober 2009

heute morgen um kurz nach 7.00 Uhr
offenbarte sich mir beim Hinausschauen aus dem Fenster dieses wunderbare Naturschauspiel:
über dem herbstlich gefärbten Laub des Kirschbaumes lag ein gewaltiges Morgenrot, wie ich es schon lange nicht mehr sah ...
"Weit, unermeßlich - du verzehrst die Erde! Und in dem Schweigen nur der Flug der Seelen, die säuselnd heimziehn durch die stille Luft. -" Gedicht "Gewalt'ges Morgenrot" (1841) von Joseph von Eichendorff

Kommentare:

  1. Boah, das ist ja sowas von schön... Die Natur ist einfach zauberhaft
    LG
    Claudine

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  2. Als ob der Himmel brennt. Eine wunderschöne Aufnahme.

    Herbstliche Grüße

    Anke

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  3. Woah! Das ist ja eine beeindruckende Aufnahme! Immer wieder staunt man über die "Gewalt" der Natur.

    Liebste Grüße von Kirstin

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)