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26. Juni 2009

wie schwärzt der Horizont sich nächtlicher

fotografiert um 21.55 Uhr
"Wie strömt's herauf! wie schwärzt der Horizont sich nächtlicher in jeglichem Moment! Wie schrecklich still, wie schwebend zieht es her, und preßt uns ängstlicher die schwere Brust! Jetzt wacht er auf, der ach! so schauervoll in drohender furchtbarer Stille schlief - er macht sich auf, der allgewaltige, der wilde Sturm; er braust, er fliegt daher" Auszug aus dem Gedicht "Das Gewitter" von Karoline Rudolphi (1754 - 1811)

1 Kommentar:

  1. Ein wunderschönes Himmels - Bild!Man fragt sich wirklich wie lange das wundervolle Eckchen Rosa noch durchhält....Eine entspannte Nacht mit wundervollen Träumen wünsche ich dir!Herzliche Grüße, Petra ♥

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)