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30. Juni 2009

von wegen "gewöhnungsbedürfig"

gestern schrieb ich in dem Beitrag über die "Freudenstadt"-Brosche, dass der rot-weiße Stoff für mich etwas gewöhnungsbedürftig beim Verarbeiten sei
jetzt muss ich mich erst mal selber korrigieren, denn eben blickte ich zu meinem Kalender, der direkt in der Schublade neben mir liegt und den ich tagtäglich mehrmals in der Hand halte ... tja, und dann staunte ich nicht schlecht, aus welchem Stoff ich die Hülle damals genäht habe ... irgendwie habe ich das wohl total verdrängt ... ob ich zu der Zeit wohl auch "basteltechnisch" blockiert war ... keine Ahnung, ich erinnere mich gerade nicht

Kommentare:

  1. Tja, lustig, manchmal kann man ganz,ganz doll über sich selber staunen, ist doch aber auch irgendwie schön ;o)!Ich finde den Kalender wunderbar!Herzliche Grüße, Petra ♥

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  2. Wenn all unsere Gedanke wohl geordnet und übersichtlich in Schubladen lägen - wären wir nur halb so kreativ! Wie gut, dass unser Kopf uns manchmal etwas "neckt"!
    Liebste Grüße
    Susanne

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)