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5. Juni 2009

aus Nachbars Garten (II)

" ... Und wenn dein Nacken sich schlank bewegte, war es, als ob der Mond mit Händen an dir niedersank und sich um deine Hüften sehnend legte. Du wurdest wie ohne Gefühl, und wie aus Silber gegossen, und lehntest dich kühl zurück in den Mondschein, den großen ..."
Auszug aus dem Gedicht "Dein weißes Kleid war wie aus weißem Stein" von Max Dauthendey

Kommentare:

  1. Das ist ein schönes bild.
    Gute Wochenende
    Grüße Lia

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  2. Danke Dir für den zauberhaften Aus(Ein)blick in Nachbars Garten.
    Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet ....

    Lieben Gruß: Tina

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)