optimale Seiten-Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 1024 px



14. April 2009

April, April ...

am frühen Abend verdunkelte sich plötzlich der Himmel, von weitem konnte man bereits ein Donnergrollen wahrnehmen, erste Blitze zuckten, und dann ging alles ganz schnell, das Gewitter war jetzt direkt über uns, und bedrohlich wirkten die mächtigen Wolken, die glücklicherweise nur ein paar wenige, dicke Tropfen abregneten so schnell wie es gekommen, war es auch schon weitergezogen, ohne viel Schaden anzurichten
die unzähligen, zarten Blüten an unserem alten Kirschbaum im Garten waren unversehrt geblieben, selbst der kurzweilig aufkommende, starke Wind konnte ihnen nichts anhaben
so können wir nun noch ein wenig länger diese wunderbare Pracht genießen, deren Tage sowieso schon gezählt sind ...

"Die Anweisungen des Schöpfers sind niedergeschrieben in unseren Herzen und Gedanken, in den heiligen Schriften der Natur, die jeder für sich selbst lesen kann - tagtäglich in den kleinen Geschöpfen, in den Gräsern und Bäumen, in den wachsenden Dingen, in Wind und Donner und Regen, in den Meeren, Seen und Flüssen, in Gebirgen, Felsen und Sand, in der gewaltigen Kraft der Sonne, dem Zauber von Großmutter Mond, in den Geheimnissen der Sterne. All diese spirituellen Wesen sind unsere Lehrer." Indianische Weisheit

Kommentare:

  1. Wow... die Bilder sind super geworden und so schön mit dieser Bildercollage! Da hört man es fast schon donnern im Hintergrund.
    LG
    Claudine

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Sabine,
    wir sind davon verschont worden, unser Himmel war bis Sonnenuntergang herrlich.Manchmal trennen nur 5 km Sonne und Gewitter, so wie im richtigen Leben.Danach wird es zum Glück immer wieder schön. Was für ein Glück das Eure Blütenpracht verschont wurde.Hoffentlich hält sich das Wetter bis zu den Eisheiligen damit wir eine schöne Ernte haben.
    Liebe Grüße Kerstin

    AntwortenLöschen
  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  4. Am Wochenende war sowas auch bei uns - zuerst bin ich gerannt um alles zu "retten" und in Sicherheit zu bringen und dann ... ein paar kräftige Donner und düster Stimmung ... und schon war wieder alles vorbei! (Gott sei Dank!)
    Liebe Grüße
    Sonja

    AntwortenLöschen


O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)