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6. Februar 2009

"Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses." Friedrich Wilhelm von Humboldt, deutscher Philosoph (1767 - 1835)
"Saint Cecilia" (Ausschnitt), John William Waterhouse, 1895

1 Kommentar:

  1. Treffender kann man es gar nicht beschreiben! Was wäre eine Welt ohne Bücher? Nicht auszudenken, finde ich! Ich liebe Bücher und ich liebe es diese zu lesen. Bin gerade bei "Der Vorleser" von Bernhard Schlink kurz vor Ende.
    LG
    Sonja

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)