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28. Februar 2009

Es kommt der neue Tag aus fernen Höhn herunter, Der Morgen der erwacht ist aus den Dämmerungen, Er lacht die Menschheit an, geschmückt und munter, von Freuden ist die Menschheit sanft durchdrungen. Ein neues Leben will der Zukunft sich enthüllen, Mit Blüten scheint, dem Zeichen froher Tage, Das große Tal, die Erde sich zu füllen, Entfernt dagegen ist zur Frühlingszeit die Klage.
Friedrich Hölderlin
1770 - 1843

Kommentare:

  1. Guten Morgen Sabine
    da ist ja noch jemand so früh unterwegs ;-)
    heute morgen wurde ich von einen leicht süssen Duft aus dem Wald geweckt.
    Er war noch nicht so intensiv wie im Frühling aber ein Hauch war zu spüren - so wie diese wunderschönen Blümchen
    schöne Wochenendgrüße von Doris

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  2. Was für schöne Worte und was für traumhafte Primelchen :-)
    Iris ♥

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  3. Mmmhhh ... ich lasse mich von diesen schönen Worten einfach tragen ...
    Ganz liebe Grüße
    Sonja

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O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren,
daß jedes Wort mir Wonne sei und Lust,
ein Engel Deine Feder führen,
ein Zauber drinnen leben unbewußt!
Damit, wenn ich das Siegel löse,
das Glück sich ungetrübt daraus ergießt,
und keine Wolke, keine böse,
mein Geist von Deinem Geiste liest.

Friederike Kempner (1836 - 1901)